Wo der Beton beißt
Stoff, Beton, Gips, Ton, Metallstange, Glasplatte, Linoleum, Porzellan
2 x 1,50 x 1 m
2017
Wo der Beton beißt präsentiert eine Ansammlung von Formen auf dem Boden, die aus einfachen Materialien bestehen: Kork, Leder, Stoff, Papier, Metall. Die Installation erforscht die Spannung zwischen Leichtigkeit und Verankerung, zwischen Linien und Volumen. Jedes Element scheint gleichzeitig gestellt und schwebend, in einem prekären Gleichgewicht gefangen zu sein. Die Materialien antworten einander durch Kontrast oder Affinität und zeichnen einen sensiblen Weg zwischen diskreten Gesten, Texturen und Fragmenten. Der Boden wird zum Erscheinungsfeld, ein Raum der Aufmerksamkeit für das Kräfteverhältnis zwischen Körper, Materie und Raum.
fotocredits: Marco Dirr







